Ausgewählte Pressestimmen

Tenor Mark Heines brillierte ergreifend im „Ingemisco“ zur klagenden Violine. WAZ, 25.11.2013 - G.Donizetti, Messa di Requiem, Moers

Besonders der Tenor Mark Heines beeindruckte mit seiner ausdrucksvollen Interpretation (NRZ, 17.09.2013 - F.Mendelssohn Bartholdy, Paulus, Wesel)

Heines kann man als optimale Besetzung für die Rolle des Evangelisten bezeichnen, denn seine Rezitative sind ungewöhnlich lebendig. Seine Stimme füllt den großen Kirchenraum. WZ, 17.12.2012, J.S.Bach, Weihnachtsoratorium 1, 4-6, Krefeld

Über eine besonders angenehme Stimmkultur verfügt Mark Heines, der über ein volles Fundament verfügt und die Höhen mühelos erreicht, ohne zu stemmen oder zu pressen. Stets blieb seine Stimme klar und tragend. Nicht zuletzt dank seiner Mitwirkung gelang Nr. 4 Air et Chœur sehr anrührend. (Neue Westfälische, 4.Dezember 2012 - C.Saint-Saëns, Oratoire de Noël, Espelkamp)

Unter den Gesangssolisten ist vor allem Mark Heines (Hirte Damon) zu loben, der sich in seiner Intonationssicherheit und seiner guten Diktion von seinen Kollegen abhob und sich weitaus mehr zum Jüngling Acis geeignet hätte. Rheinische Post, 20.November 2012, Willich

Die Partie des Evangelisten stattete Mark Heines mit primär sanfter Stimme aus, präsentierte dabei die "Frohe Hirten"-Arie technisch brilliant. (Stuttgarter Nachrichten, 28.Dezember 2011 - J.S.Bach, Weihnachtsoratorium, Liederhalle Stuttgart)

Mark Heines, dem als Evangelist traditionell der rezitativische Vortrag der biblischen Historie zufiel, überzeugte mit seinem schlanken, hohen Tenor, mit bestechender Textverständlichkeit und deklamatorischer Präzision. Qualitäten, von denen auch seine Arien-Interpretationen profitierten: Lange Melismen, die innere oder äußere Bewegung abbildeten, waren bei ihm trotz rascher Tempi stets Ton für Ton ausgesungen, standen klar und konturiert im Raum.(Der Teckbote, 21.Dezember 2010, J.S.Bach - Weihnachtsoratorium, Kirchheim unter Teck)

Mark Heines, der schon in der Solomon-Aufführung anlässlich der Musica sacra im September diesen Jahres durch seinen hellklingenden Tenor auffiel, singt einen exzellenten Evangelisten: Mit viel Engagement trägt er zu einer außerordentlich lebendigen Erzählung der Weihnachtsgeschichte bei. Man wünscht sich, dass seine Erzählweise gar nicht aufhören möge!(NW, 10.Dezember 2009, J.S.Bach - Weihnachtsoratorium, Paderborn)

Eine Entdeckung war der Tenor Mark Heines (Uriel) mit kräftiger Höhe und angenehmem Schmelz. Besonders dankbar war man ihm für "Glück und Wonne" in der Arie zur Erschaffung des Menschen, das war von fabelhafter Lyrik. (NGZ, 18.Dezember 2007 - J.Haydn - Die Schöpfung, Knechtsteden)

An der Spitze des souveränen Solistenensembles stand der junge Tenor Mark Heines, der das Konzert als Einspringer für einen erkrankten Kollegen ohne Probe sang. Mark Heines bot mit frischem Charaktertenor einen Evangelisten, der nicht neutraler Berichterstatter, sondern Anteil nehmender Augenzeuge war. (WAZ, 27.März 2007 - J.S.Bach, Johannes-Passion BWV 245, Duisburg)

Der Chor zeigte sich perfekt vorbereitet und zuverlässig, war den durchweg hervorragenden Solisten ein ebenbürtiger Partner. Allen voran der kurzfristig eingesprungene junge Tenor Mark Heines, der mit heller und jederzeit treffsicherer Stimme ein erstklassiger Evangelist und (!) Ariensänger war. (Rheinische Post, 26.März 2007 - J.S.Bach, Johannes-Passion BWV 245, Duisburg)